Integration im frühkindlichen Bereich

 

 

In der frühen Bildung werden wichtige Weichen für die Entwicklung der Kinder gestellt. Familien mit Migrationshintergrund haben ein großes Interesse an einer bestmöglichen Erziehung und Bildung ihrer Kinder. Wie alle Familien benötigen sie gute Informationen und verlässliche Partner, damit sie ihre Kinder möglichst gut fördern und in den Kindertageseinrichtungen mitwirken können.

Die Kommunalen Integrationszentren engagieren sich in diesem Bereich mit dem Ziel, dass das Aufwachsen von Kindern mit Migrationshintergrund in NRW zukünftig noch besser gelingt.
Sie sind kompetente Partner bei der Beratung und Qualifizierung von Fachkräften und Multiplikatoren. Sie beraten und begleiten Einrichtungen und Verwaltungen bei der interkulturellen Öffnung im Elementarbereich. Einen besonderen Stellenwert nehmen dabei die Themen „Durchgängige sprachliche Bildung“ und „Die Zusammenarbeit mit Eltern“ ein. Angeboten werden beispielsweise bewährte Programme wie „Griffbereit“ und „Rucksack-Kita“.

Auch Fortbildungen für Erzieherinnen und Erzieher, Hebammen, Gesundheitsdienste, Multiplikatoren aus Elternvereinen und konzeptionelle Unterstützung werden ermöglicht.

Ansprechpartnerin für das Themenfeld Frühkindliche Bildung im Kommunalen Integrationszentrum ist Simone Eidhoff.



Letzte Änderung: 14. November 2017