Vollstationäre Heimpflege auf Dauer

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Reichen ambulante Pflege in häuslicher Umgebung und / oder Tagespflege in einer teilstationären Einrichtung nicht aus, den pflegerischen Bedarf im Einzelfall zu decken, besteht die Möglichkeit einer Pflege in einer vollstationären Einrichtung.

Bei nicht ausreichendem Einkommen und Vermögen erhält die pflegebedürftige Person dann die für sie erforderlichen und angemessenen Pflegeleistungen im Rahmen der "Hilfe zur Pflege in Einrichtungen" vom Amt für Soziale Angelegenheiten des Kreises als vollstationäre Pflege auf Dauer.

Hinsichtlich des Vermögens besteht die Möglichkeit einer Kostenübernahme im Rahmen der Sozialhilfe, wenn das Vermögen bei Alleinstehenden nicht mehr als 5.000,00 €, bei Ehegatten und Lebenspartnern nicht mehr als 10.000,00 € beträgt.

Die Leistungen sind schriftlich oder persönlich bei den Sozialämtern der Städte und Gemeinden, also dem jeweils örtlich zuständigen Sozialamt zu beantragen, in dem die pflegebedürftige Person vor Heimaufnahme ihren gewöhnlichen Aufenthalt hatte.

Antragsvordrucke:
Antrag auf Sozialhilfe und Grundsicherung in Einrichtungen 
Antrag Pflegewohngeld 

In den Rathäusern steht auch eine Pflegeberaterin, bzw ein Pflegeberater für Fragen und Informationen zur Verfügung. Bei Vorliegen des Pflegegrades 2 bzw. 3 und einem Alter unter 85 Jahren ist für die mögliche Übernahme der Kosten einer vollstationären Pflege die entsprechende Stellungnahme der Pflegeberaterin bzw. des Pflegeberaters zwingend erforderlich.

Die Namen und Kontaktadressen dieser Beraterinnen und Berater für Ihren Wohnort finden Sie hier .

Bei der Antragstellung sind Nachweise zu den Einkommens- und Vermögensverhältnissen der bzw. des Pflegebedürftigen, evtl. Betreuungsverfügungen oder Vollmachten sowie Name und Anschrift von unterhaltspflichtigen Angehörigen vorzulegen. 

Die Zuständigkeit der Sachbearbeiter, die auch die Leistungsanträge für die Kurzzeit-, Verhinderungs- und Rekonvaleszenspflege bearbeiten, richtet sich nach dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens der zu pflegenden Person.

Den zuständigen Ansprechpartner bzw. die zuständige Ansprechpartnerin entnehmen Sie bitte der nachstehenden Übersicht:

 

Zuständigkeiten Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter
 A-B; Tagespflege Herr Dieter Block
Telefon: 02261 88-5031
Fax: 02261 88-972-5031
E-Mail: dieter.block@obk.de
C-Han Herr Ralf Schieder
Telefon: 02261 88-5034
Fax: 02261 88-972-5034
E-Mail: ralf.schieder@obk.de
Har-Kl Herr Joachim Lutschak
Telefon: 02261 88-5033
Fax: 02261 88-972-5033
E-Mail: joachim.lutschak@obk.de
Kn-Müh Herr Andreas Baltes
Telefon: 02261 88-5011
Fax: 02261 88-972-5011
E-Mail: andreas.baltes@obk.de
Mül-Schm Frau Nancy Fischer
Telefon: 02261 88-5026
Fax: 02261 88-972-5026
E-Mail: nancy.fischer@obk.de
Schn-Te Frau Sandra Ammann
Telefon: 02261 88-5032
Fax: 02261 88-972-5032
E-Mail: sandra.ammann@obk.de
Th-Z Frau Gabriele Bieker
Telefon: 02261 88-5012
Fax: 02261 88-972-5012
E-Mail: gabriele.bieker@obk.de
   
Bearbeitung von Widersprüchen Frau Cornelia Pflitsch-Welter
Telefon 02261 88-5015
Fax 02261 88-972-5015
E-Mail cornelia.pflitsch-welter@obk.de


 

 



Letzte Änderung: 08. Juni 2018