Unterhalt nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch

Unterhalt nach dem BGB

 

Unterhalt

 


 

Zum Unterhalt verpflichtet sind die leiblichen und adoptierten (volljährigen) Kinder im Rahmen des Elternunterhaltes oder der getrennt lebende oder geschiedene Ehepartner des Hilfebedürftigen. Wenn eine Person Hilfen zum Lebensunterhalt oder Hilfen in besonderen Lebenslagen wie zum Beispiel bei einer Behinderung oder Hilfe zur Pflege bei einem Aufenthalt im Heim erhält, wird die Unterhaltsverpflichtung auf den Sozialhilfeträger übergeleitet.
 
Diese Unterhaltsansprüche von Personen, die Sozialhilfe erhalten, können dann durch das Amt für soziale Angelegenheiten geltend gemacht werden. Voraussetzung dafür ist immer, dass der Unterhaltspflichtige dazu finanziell in der Lage ist. Dies wird eingehend durch uns geprüft. Die Höhe des zu zahlenden Unterhaltes errechnet sich dabei aus den entsprechenden Unterhaltsleitlinien sowie der sogenannten Düsseldorfer Tabelle. Für den Oberbergischen Kreis sind die Unterhaltsleitlinien der Familiensenate des Oberlandesgerichtes Köln anzuwenden.

Für den Fall, dass Ihnen eine Mitteilung zu einer möglichen Unterhaltsheranziehung zugegangen ist, empfehlen wir Ihnen sich mit den u. a. zuständigen Sachbearbeiter/-innen in Verbindung zu setzen.

 

Ansprechpartner/-innen

  Telefon Buchstaben
Frau Katzenbach 02261 88-5030 A - Ge  
Frau Kemmerich 02261 88-5029 Ki - Me
Frau Kleine  02261 88-5028 Mi - Sch
Frau Ommer 02261 88-5014 Se - Z
Herr Woelki 02261 88-5038 Gi - Kh

 

Bitte beachten Sie, dass eine Rechtsberatung nach den Bestimmungen des Rechtsdienstleistungsgesetzes nicht zulässig ist.
 

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Letzte Änderung: 15. Mai 2018