Sanierung der Kreisstraße 29 Lindlar/Kreisgrenze

Fertigstellung verzögert sich bis Mitte Juli (Stand 04.07.2017)

Durch verschiedene kleinere Verzögerungen im Bauablauf bedingt konnte die Sanierung der K 29 zwischen der Kreisgrenze und Reudenbach nicht wie beabsichtigt bis Ende Juni fertig gestellt werden. Nach dem umfänglichen Asphalteinbau in den letzten Tagen folgen in dieser und in der nächsten Woche noch Angleichungsarbeiten an den Straßenrändern und die Aufstellung neuer Schutzplanken fast über die ganze Baulänge hinweg. Bis zum 14. Juli wird die bis dahin gesperrte Straße mit seiner neu aufgebauten Fahrbahn und den befestigten Rändern  wieder für den Verkehr frei gegeben.

 

Beginn der Sanierungsarbeiten (Stand 26. April 2017)

Das Amt für Planung und Straßen des Oberbergischen Kreises teilt mit, dass ab 02.05.2017 Sanierungsarbeiten auf der Kreisstraße 29 beginnen.

Zwischen der Kreisgrenze zum Rheinisch-Bergische Kreis bei Lindlar-Grundermühle und Lindlar-Reudenbach wird auf einer Länge von knapp 1,2 km ganzflächig die Asphaltdeckschicht und Asphalttragschicht erneuert. Die Fahrbahnränder werden teilweise mit Bordsteinen eingefasst und Rasengittersteine zur Verstärkung der Ränder im Bankettbereich eingebaut. Im Zuge dieser Maßnahme werden die Schutzplanken ebenfalls erneuert.

Die Ausführung erfolgt unter Vollsperrung für den Durchgangsverkehr. Der Anliegerverkehr aus der Ortschaft Kaltenborn kann weitgehend uneingeschränkt aus einer Richtung erfolgen. Eine Umleitung wird über die L 304 Hausgrund – Hommerich, L 284 Hommerich – Quabach – Bruch und die K 29 Bruch – Linde – Unterommer - Reudenbach eingerichtet.

Die Arbeiten sollen bis Ende Juni 2017 fertiggestellt sein.

 

Logo Übersichtskarte Baumaßnahme

 

 

 

 

Fotos K29 vom derzeitigen Zustand der K29

 

Kreisstraße 29 Lindlar/Kreisgrenze. (Foto: OBK)

Kreisstraße 29 Lindlar/Kreisgrenze. (Foto: OBK)


Kreisstraße 29 Lindlar/Kreisgrenze. (Foto: OBK)



Letzte Änderung: 05. Juli 2017