Wilder Müll / Verbrennen von Abfall

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Sofern es sich um unzulässige Abfallablagerungen auf Privatgrundstücken handelt nimmt die Untere Abfallwirtschaftsbehörde entsprechende Beschwerden entgegen und prüft den Sachverhalt.

Bei den Abfällen kann es sich bspw. um Haus- und Sperrmüll, Bodenaushub, Bauschutt oder hausmüllähnliche Gewerbeabfälle wie etwa Verpackungen handeln.

Bei illegalen Abfallablagerungen auf öffentlichen Flächen sind die jeweiligen Städte und Gemeinden zuständig.

Ordnungsverfügungen des Kreises zwecks Beseitigung illegaler Abfallablagerungen sind gebührenpflichtig. Entsorgungskosten im Rahmen einer Ersatzvornahme (d.h. der Kreis beauftragt einen Dritten mit der Entsorgung) können ebenfalls anfallen.

Illegale Abfallablagerungen können mit einer Geldbuße von bis zu 50.000,- € geahndet werden.

Sie können telefonisch, schriftlich oder persönlich Kontakt aufnehmen. Bei Beschwerden sollten möglichst Beweismittel, wie etwa Angaben über den Verursacher, Fotos, Dokumente oder ähnliches vorgelegt werden.

 

 

Das Verbrennen von Abfällen ist generell verboten.

Für das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen können im Einzelfall Ausnahmegenehmigungen bei den örtlichen Ordnungsbehörden beantragt werden.

 



Letzte Änderung: 27. November 2017