Entwicklung

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Das Projekt der Agenda 21 geht auf die UN-Konferenz in Rio de Janeiro von 1992 zurück und hat das Ziel, den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts auf globaler und regionaler Ebene zu begegnen.

Aufgrund eines Kreistagsbeschlusses vom 04.12.1997 wurde im Oberbergischen Kreis der Agendaprozess eingeleitet und mit dem Aufbau der „Regionalen Agenda Oberberg“ begonnen. In der ersten Phase wurde nach Gesprächen mit regionalen Akteuren und einer durchgeführten Projektstudie  beschlossen, den Prozess in den folgenden fünf ausgesuchten Handlungsfeldern umzusetzen:

  • Holz
  • Landwirtschaft und Kulturlandschaft
  • Regionales Bauen und Wohnen
  • Umweltbildung
  • Kommunikation mit der Wirtschaft

In der im Zeitraum ab 2000 durchgeführten zweiten Phase der regionalen Agenda Oberberg wurden externe Moderatoren damit beauftragt, unter Einbeziehung von regionalen Akteuren, Institutionen, Vereinen, Politik und Verwaltung Arbeitskreise einzurichten und regionale Projektideen zu entwickeln. In der anschließenden dritten Phase der regionalen Agenda Oberberg wurde dann mit der Umsetzung der Projektideen begonnen.

Alle drei Phasen der Regionalen Agenda Oberberg wurden vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherfragen (MUNLV) des Landes Nordrhein-Westfalen sowie vom Oberbergischen Kreis gefördert.

Nach dem Auslaufen der Förderung Ende 2002 musste sich zeigen, welche der in den fünf Handlungsfeldern entwickelten Projekte sich als selbständig und wirtschaftlich tragfähig erwiesen, so dass auch ohne weitere Unterstützung ihr Fortbestand gesichert werden konnte.



Letzte Änderung: 23. November 2009