Medikamentenmissbrauch - Südkreis und Kreismitte

Diese Aufgabe ist seit dem 01.09.2002 für die Gemeinden Engelskirchen, Marienheide, Morsbach, Nümbrecht und Reichshof und die Städte Bergneustadt, Gummersbach, Waldbröl und Wiehl vom Oberbergischen Kreis auf die Caritas-Suchthilfe Oberberg e.V. übertragen worden.

  • Medikamentenbissbrauch führt zu
    • psychischer Abhängigkeit,
    • psychischen Veränderungen,
    • Beeinträchtigungen der Verkehrstüchtigkeit,
    • der Persönlichkeitsentwicklung und -entfaltung
    • sowie zu organischen Schäden.
  • Sie wollen von Medikamenten wegkommen?
  • Sie haben Angehörige und Bekannte mit Suchtproblemen und suchen Rat?
  • Sie haben den Führerschein wegen Medikamentenmissbrauch verloren?
  • Sie möchten eine stationäre Entwöhnungsbehandlung durchführen und suchen eine geeignete Einrichtung?
  • Sie möchten eine ambulante Therapie machen?
  • Sie suchen Anschluss an eine Selbsthilfegruppe?

Sie können telefonisch, schriftlich oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen, auf Wunsch auch anonym. Selbstverständlich unterliegen wir der Schweigepflicht.
Vereinbaren Sie einen Beratungstermin!

Welche Behörde ist sonst noch zuständig?

Träger ist der Caritasverband für den Oberbergischen Kreis e.V., den Sie wie folgt erreichen können:

Caritas-Suchthilfe Oberberg e.V.
Talstraße 1
51643 Gummersbach

Telefon: 02261 30660
Fax: 02261 30676

Sprechstunden ohne Voranmeldung:
Dienstag 10:00 - 15:00 Uhr (offene Sprechstunde) und nach Vereinbarung

Caritas-Suchthilfe Oberberg e.V.
Gerdesstraße 5
51545 Waldbröl

Telefon: 02291 901866
Fax: 02291 901876

Sprechstunden ohne Voranmeldung:
Montag 11:30 - 14:30 Uhr (offene Sprechstunde) und nach Vereinbarung

E-Mail: suchthilfe@caritas-oberberg.de

In Notfällen nutzen Sie bitte die zentrale Rufnummer des Caritasverbandes in Gummersbach 02261 30660, über die der Kontakt zu der für Sie zuständigen Sozialarbeiterin oder dem zuständigen Sozialarbeiter umgehend hergestellt wird.

Entstehen mir Kosten?

Beratungsgespräche zu Ihrem Suchtproblem sind kostenlos.
Eine spezielle Verkehrspsychologische Beratung nach alkohol- oder drogenbedingtem Führerscheinentzug ist kostenpflichtig.

Zurück zur Startseite "Anliegen A-Z"