FAQ Unternehmen

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  • Mit welchen Unterlagen können Mitarbeiter/innen ihre Quarantänedauer belegen?

    Für positiv getestete Bürgerinnen und Bürger sowie deren Haushaltsangehörige ersetzt die Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW die individuelle schriftliche Quarantäneanordnung. Die Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW kann zur Vorlage beim Arbeitgeber oder in der Schule etc. verwendet werden. Enge Kontaktpersonen, für die vom Gesundheitsamt eine Quarantäne angeordnet wurde, erhalten eine schriftliche Ordnungsverfügung als Nachweis.

    Bei Testung durch das Gesundheitsamt erhalten die das positive Laborergebnis online (Selbstauskunft Internetseite / App). Wichtig: Das Ergebnis ist nur für drei Wochen online abrufbar. Bei Testung in der Hausarztpraxis muss das Ergebnis individuell angefordert werden.

    Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) stellt das Innenministerium auf der Infoseite ifsg-online.de bereit. Eine Beantragung kann über den Landschaftsverband Rheinland erfolgen. Die Übermittlung der erforderlichen Unterlagen an Arbeitgeber, Schule, LVR etc. erfolgt in eigener Zuständigkeit und wird nicht durch das Gesundheitsamt übernommen.

     
  • Wie sollte bei freiwilliger häuslicher Isolation vorgegangen werden?
    Das Gesundheitsamt empfiehlt Personen, mit einem geringeren Infektionsrisiko (Kat. II), eine freiwillige häusliche Isolation. Die Isolation ist freiwillig und nicht mit einer angeordneten Quarantäne gleichzusetzen. Es kann kein Verdienstausfall geltend gemacht werden.

    Mit betroffenen Mitarbeiter/innen sollte über Alternativen zur Präsenz am Arbeitsplatz (Homeoffice, Freistellung) gesprochen werden. Sollten keine Alternativen realisierbar sein, sollten die Mitarbeiter/innen den Arbeitsplatz unter verstärkten Schutzmaßnahmen aufsuchen. Das Gesundheitsamt empfiehlt das Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung, verstärkte Händehygiene und die Einhaltung des Mindestabstands.

    Sofern während der Isolation Symptome auftauchen, sollte eine Meldung über www.obk.de/virusmelder beim Gesundheitsamt erfolgen.

     
  • Wie kann Verdienstausfall geltend gemacht werden?
    Verdienstausfall kann bei angeordneter Quarantäne über den Landschaftsverband Rheinland (LVR) geltend gemacht werden. Die Beantragung erfolgt über den Arbeitgeber. Selbstständige reichen den Antrag eigenständig ein.

    Der LVR informiert auf seiner Internetseite über die Entschädigung bei Quarantäne oder Tätigkeitsverbot.

    Weitere Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) stellt das Innenministerium auf der Infoseite ifsg-online.de bereit.

     
  • Wo erhalten Unternehmen weitere Informationen zum Thema?
    Die Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis stellt unter www.wf-obk.de/coronavirus Informationen für Unternehmen bereit (z.B. zu Liquiditätssicherung, Krediten oder Kurzarbeitergeld). Unternehmen können sich mit Ihren Fragen auch persönlich an die Wirtschaftsförderung werden:

    Kontaktstelle Wirtschaft
    Tel.: 02261 88-6868
    E-Mail: wirtschaftsfoerderung@obk.de  

 



Letzte Änderung: 22. März 2022