Jugendarbeit und Inklusion

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Inklusion ist ein Thema, das über den Bereich Schule weit hinausgeht. Auch in der Jugendarbeit stellt sich die Frage: Haben wir (ausreichend) Angebote für ALLE Kinder und Jugendlichen?

Mit diesem Thema setzte sich das Kreisjugendamt ab September 2013 über einen Zeitraum von 2 Jahren im Rahmen des landesweiten Projektes „Inklusion in der Jugendförderung“ auseinander. Mit engagierten Kooperationspartnern wurde experimentiert, wie Inklusion in der Jugendarbeit aussehen kann.

Wir möchten Sie gern an den Ergebnissen teilhaben lassen. Sie finden nachfolgend drei filmische Beispiele gelungener Inklusion. Lassen Sie die Filme auf sich wirken und denken Sie einmal darüber nach, ob sich auch in Ihrem Wirkungskreis Möglichkeiten für inklusive Jugendarbeit eröffnen.

Alle drei Filme wurden aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplanes des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
 

1. Das Beispiel einer inklusiven Jugendfahrt:


Auf dem Weg zur INKLUSION

In Kooperation zwischen dem Leitungsteam und dem Träger (BDKJ Oberberg) der inklusiven Ferienfreizeit “feeria”, dem Jugendamt des Oberbergischen Kreises und der Film AG e.V. ist ein atmosphärischer Imagefilm entstanden.

Feeria - Auf dem Weg zur Inklusion

 

2. Das Beispiel einer inklusive Ferienbetreuung/ Naherholungsmaßnahme

 
Kinderdorf Hückeswagen

In Kooperation zwischen dem Jugendzentrum der Stadt Hückeswagen, der Lebenshilfe Rhein-Wupper, dem Kreisjugendamt und vielen weiteren Partnern ist dieser Film entstanden, der ein gelungenes Miteinander von 65 Kindern mit und ohne Handicap abbildet.

Kinderdorf Hückeswagen

 

3. Das Beispiel für gelungene Inklusion im Sportverein


Inklusion in der Freizeit – Projekte die verbinden

Beim S.V. Linde e.V. in Lindlar gestaltet sich Inklusion, ohne dass hierfür ein Projekt hätte initiiert werden müssen. Das Selbstverständnis von Kindern, Eltern, Trainer und Jugendleiterin machen es möglich, dass in der E-Jugend-Mannschaft alle Kinder miteinander Fußball spielen können. Auch ein Kind mit geistiger Behinderung gehört zum Team – und das nicht nur beim Training sondern auch im Wettkampf.

Inklusion in der Freizeit – Projekte die verbinden 
 

Wenn Sie im Hinblick auf die Umsetzung von Inklusion bei Jugendfahrten, Ferien- und Freizeitangeboten, Jugendgruppenstunden oder in anderen Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit Beratungsbedarf haben, können Sie sich gern mit uns in Verbindung setzen.

Flyer: Auf dem Weg zur Inklusion

 

Jochen Schacht
Telefon 02261 88-5156
Fax 02261 88-972-5156
E-Mail jochen.schacht@obk.de  
Zimmer EG 01

 

Heike Haude
Telefon 02261 88-5159
Fax 02261 88-972-5159
E-Mail heike.haude@obk.de  
Zimmer EG 01
 



Letzte Änderung: 16. Dezember 2015