Warnung der Bevölkerung

Logo Warn App NinaHier finden Sie die aktuellen Meldungen der Warn-App NINA für den Oberbergischen Kreis:

14. Mai 2021 (16:48 Uhr): Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die Landesregierung hat die nordrhein-westfälische Coronaschutzverordnung bis zunächst einschließlich 4. Juni 2021 verlängert. Die Regelungen der Bundesnotbremse gelten für Kreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tages-Inzidenz über 100 fort. Die sinkenden Inzidenzwerte in ganz Nordrhein-Westfalen und die zunehmende Beschleunigung der Impfkampagne lassen jedoch für Kreise und kreisfreie Städte mit stabilen 7-Tage-Inzidenzen unter 100 bzw. unter 50 erste vorsichtige Öffnungsschritte zu. Geimpfte und Genesene stehen dabei Personen mit negativem Testergebnis gleich, zudem werden sie bei Personenbegrenzungen nicht mitgezählt.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Coronaschutzverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Die sich aus dem Infektionsschutzgesetz des Bundes und der Coronaschutzverordnung des Landes ergebenden Regelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:
Ausgangsbeschränkungen
Liegt die 7-Tage-Inzidenz unter 100, gibt es keine Ausgangsbeschränkungen.
Kontaktbeschränkungen
Liegt die 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100, gilt: Treffen im öffentlichen Raum sind nur erlaubt für entweder Angehörige des eigenen Haushalts + 1 Person eines weiteren Haushalts oder insgesamt bis zu 5 Personen aus zwei Haushalten. Kinder bis einschließlich 14 Jahren werden nicht mitgezählt.
Liegt die Inzidenz unter 50, sind Treffen mit 10 Personen aus bis zu drei Haushalten möglich. Kinder bis einschließlich 14 Jahren werden nicht mitgezählt.
Einzelhandel
Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen Geschäfte, die nicht der Grundversorgung dienen, für Kunden mit negativem Testergebnis ohne Terminbuchung öffnen. Bei einer Inzidenz unter 50 entfällt die Pflicht, ein negatives Testergebnis vorzuweisen.
Gastronomie
Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100 ist der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen im Außenbereich und mit negativem Testergebnis für Gäste und Bedienung zulässig.
Bei einer Inzidenz unter 50 ist der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen auch im Innenbereich mit negativem Testergebnis für Gäste und Bedienung mit Abstandregeln möglich. Auch der Betrieb von Kantinen und Mensen ist dann zulässig.
Kultur
Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100 sind Konzerte unter freiem Himmel mit max. 500 Personen (Sitzplan) und negativem Testergebnis möglich.
Der Besuch von Museen, Kunstausstellungen, Galerien und ähnlichen Einrichtungen ist nach vorheriger Terminbuchung und mit Besucherbegrenzung möglich.
Bei einer Inzidenz unter 50 sind Konzerte und Aufführungen auch in Theatern, Opern- und Konzerthäusern und anderen Einrichtungen zulässig. Voraussetzungen sind ein negatives Testergebnis der Zuschauer, Einhaltung des Mindestabstands und Kontaktrückverfolgung (Sitzplan).
Sport
Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100 ist die Ausübung von kontaktfreiem Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel mit bis zu 20 Personen erlaubt. Für Kontaktsport draußen gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen, Kinder unter 14 dürfen in Gruppen von bis zu 20 Kindern Sport machen. Unter freiem Himmel sind Zuschauer (mit negativem Testergebnis, bis zu 20 Prozent der Kapazität, max. 500 Personen, fester Sitzplatz) erlaubt.
Bei einer Inzidenz unter 50 ist Sport im Freien ohne Personenbegrenzung erlaubt. Sport in Hallen oder Fitnessstudios ist mit negativem Test, Kontaktverfolgung und Quadratmeterbeschränkung wieder möglich. Für Kontaktsport in geschlossenen Räumen gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen. Zuschauer sind unter freiem Himmel auch ohne Test (bis zu 20 Prozent der Kapazität, max. 500 Personen) erlaubt, in geschlossenen Räumen mit negativem Testergebnis, festen Sitzplätzen und einer Kapazität von bis zu 20 Prozent, höchstens jedoch 250 Personen.
Beherbergung
Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100 sind Übernachtungsangebote in Ferienwohnungen und auf Campingplätzen mit negativem Testergebnis zulässig. In Hotels u. ä. Einrichtungen gilt zusätzlich eine Kapazitätsbegrenzung.
Bei einer Inzidenz unter 50 entfallen die Kapazitätsbegrenzungen bei Hotels,
Weitergehende Informationen finden Sie in der Coronaschutzverordnung unter www.land.nrw/corona

Diese Warnmeldung stammt aus dem Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
Sie darf nur inhaltlich unverändert und nicht zu gewerblichen Zwecken verwendet werden.
Um die Authentizität der Warnmeldung zu überprüfen gehen Sie auf https://warnung.bund.de.
Eine Einschränkung oder (zeitweise) Einstellung des RSS-Feeds ist z.B. für technische Wartungen jederzeit und ohne vorherige Ankündigung möglich.

14. Oktober 2020 (14:35 Uhr): Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen steigt gegenwärtig stark an. Es wächst daher die Gefahr einer weiteren Verbreitung der Infektion und - je nach Einzelfall - auch von schweren Erkrankungen.

Diese Warnmeldung stammt aus dem Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
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Warnanlässe - Warum wird gewarnt?

Größere Schadensereignisse und Gefahrenlagen gefährden Ihre Sicherheit und Ihr Eigentum!
Bei Gefahren werden Sie vor Ort gewarnt, damit Sie sich auf die Gefahr einstellen und richtig verhalten.
Anlässe zur Warnung der Bevölkerung können sein:

  • Großbrände
  • Unwetter
  • Hochwasser
  • akute Bombenentschärfungen
  • Schadstoffaustritte
  • weitere akute Gefahren

Warnmittel - Wie wird gewarnt?

Häufig werden Sie mit einem Mix aus verschiedenen Warnmitteln gewarnt.
Eine Warnung kann Sie daher auf unterschiedlichen Wegen erreichen, zum Beispiel über:

  • Sirenen (Sirenensignale)
  • Lautsprecherfahrzeuge
  • Radio und Fernsehen
  • Warn-Apps, z. B. NINA
  • Soziale Medien
  • Internetseite www.obk.de
     

Verhaltenshinweise - Mein Schutz ist auch meine Verantwortung!

Helfen Sie mit und beachten Sie die Verhaltenshinweise:

  • Ruhe bewahren
  • Gebäude oder Wohnung aufsuchen/verlassen
  • Nachbarn informieren
  • Türen und Fenster schließen
  • Radio einschalten (Lokalhörfunksender, WDR 2;
    bei Stromausfall: Autoradio)
  • Notrufe (110 oder 112) nicht blockieren!
    Nur im Notfall anrufen!

Auf der Internetseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe finden Sie die Aktuellen Warnmeldungen in Deutschland.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer oder auf der Internetseite des Ministeriums des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalens www.warnung.nrw



Letzte Änderung: 4. März 2021