Warnung der Bevölkerung

Logo Warn App NinaInformationen zur Warnung der Bevölkerung im Oberbergischen Kreis finden sind in unserem Flyer zusammengefasst.

Hier finden Sie die aktuellen Meldungen der Warn-App NINA für den Oberbergischen Kreis:

17. Januar 2022 (14:00 Uhr): Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Quarantäneregelungen entsprechend der Beschlüsse der Bund-Länder-Beratungen angepasst. Grundlage sind die am Freitag erfolgten Änderungen der bundesrechtlichen Regelungen durch den Bundesrat und die entsprechenden Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI).
Die Regelungen sind zum 16. Januar 2022 in Kraft und gelten zunächst bis einschließlich 9. Februar 2022.

Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Corona-Test-und-Quarantäntenverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona

Die wichtigsten Quarantäneregelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:

1. Wer selbst infiziert ist (Nachweis durch offiziellen Schnelltest oder PCR-Test), muss automatisch und auch ohne gesonderte behördliche Anordnung für zehn volle Tage (ab Symptombeginn bzw. positivem Test) in Isolierung. Eine gesonderte behördliche Anordnung ist darüber hinaus auch nicht für die Geltendmachung von Entschädigungen für ausfallende Löhne erforderlich. Die infizierte Person kann die zehn Tage aber eigenständig auf sieben Tage verkürzen, wenn sie zuvor mindestens 48 Stunden symptomfrei ist. Für die Verkürzung ist ein negativer offizieller Schnelltest oder PCR-Test erforderlich. Zudem müssen die infizierten Personen ihre Kontaktpersonen der letzten zwei Tage schnellstmöglich eigenständig von der Infektion informieren. Dies sind diejenigen Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als zehn Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand, oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde.

2. Wer als Kontaktperson mit einer infizierten Person im gleichen Haushalt lebt, muss ebenfalls automatisch in Quarantäne. Diese dauert wie die Isolierung ebenfalls grundsätzlich zehn Tage - gerechnet ab Symptombeginn oder positiver Testung der infizierten Person. Auch hier kann bei Symptomfreiheit eine Verkürzung auf sieben Tage durch einen negativen offiziellen Schnelltest oder PCR-Test erfolgen. Bei Kindern in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Schülerinnen und Schülern kann die Quarantänezeit mit einem negativen offiziellen Schnelltest oder PCR-Test auf fünf Tage verkürzt werden. Wenn während der Quarantäne Symptome auftreten, ist unverzüglich ein PCR-Test vorzunehmen.

3. Bei anderen Kontaktpersonen, bei denen sich der Kontakt beispielsweise über einen gemeinsamen Gaststättenbesuch, die gemeinsame Sportausübung oder ein sonstiges Treffen ergeben hat, gibt es keine automatische Quarantäne. Hier greift eine Quarantäne nur, wenn das Gesundheitsamt sie ausdrücklich angeordnet hat. Auch ohne eine offizielle Quarantäneanordnung wird ein verantwortungsvolles Verhalten von den Kontaktpersonen erwartet (zum Beispiel durch Kontaktreduzierung über das Tragen einer Maske bis hin zur Selbstisolierung bei fehlender ausreichender Immunisierung).

Ausnahmeregelungen
Für diese Vorgaben gelten zugleich Ausnahmeregelungen gemäß der Vorgaben des Robert-Koch-Instituts. Demnach müssen folgende Kontaktpersonen grundsätzlich nicht mehr in Quarantäne:
1. Personen mit einer Auffrischungsimpfung: Hier sind bei jeglicher Kombination der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe insgesamt immer drei Impfungen erforderlich. Dies gilt nach einer Änderung durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) inzwischen auch für eine Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson.
2. Geimpfte Genesene: Dies gilt für vollständig Geimpfte mit einer Durchbruchsinfektion oder Genesene, die eine Impfung im Anschluss an die Erkrankung erhalten haben. Unabhängig von der Reihenfolge reicht also eine Genesung und mindestens ein Impfung. Als Nachweis der Genesung dient ein positiver PCR-Testnachweis.
3. Personen mit einer zweimaligen Impfung nur ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung und bis zum 90. Tag nach der Impfung.
4. Genesene nur ab dem 28. Tag bis zum 90. Tag ab dem Datum der Abnahme des positiven Tests.

Zur Vereinheitlichung der Coronaschutzmaßnahmen gelten die genannten Ausnahmereglungen ab sofort auch in der Coronaschutzverordnung als Ausnahmetatbestände zur Befreiung von der Testpflicht bei 2G+.

Diese Warnmeldung stammt aus dem Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
Sie darf nur inhaltlich unverändert und nicht zu gewerblichen Zwecken verwendet werden.
Um die Authentizität der Warnmeldung zu überprüfen gehen Sie auf https://warnung.bund.de.
Eine Einschränkung oder (zeitweise) Einstellung des RSS-Feeds ist z.B. für technische Wartungen jederzeit und ohne vorherige Ankündigung möglich.

09. November 2021 (14:17 Uhr): Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen steigt gegenwärtig stark an. Es wächst daher die Gefahr einer weiteren Verbreitung der Infektion und - je nach Einzelfall - auch von schweren Erkrankungen.

Diese Warnmeldung stammt aus dem Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
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Warnanlässe - Warum wird gewarnt?

Größere Schadensereignisse und Gefahrenlagen gefährden Ihre Sicherheit und Ihr Eigentum!
Bei Gefahren werden Sie vor Ort gewarnt, damit Sie sich auf die Gefahr einstellen und richtig verhalten.
Anlässe zur Warnung der Bevölkerung können sein:

  • Großbrände
  • Unwetter
  • Hochwasser
  • akute Bombenentschärfungen
  • Schadstoffaustritte
  • weitere akute Gefahren

Warnmittel - Wie wird gewarnt?

Häufig werden Sie mit einem Mix aus verschiedenen Warnmitteln gewarnt.
Eine Warnung kann Sie daher auf unterschiedlichen Wegen erreichen, zum Beispiel über:

  • Sirenen (Sirenensignale)
  • Lautsprecherfahrzeuge
  • Radio und Fernsehen
  • Warn-Apps, z. B. NINA
  • Soziale Medien
  • Internetseite www.obk.de
     

Verhaltenshinweise - Mein Schutz ist auch meine Verantwortung!

Helfen Sie mit und beachten Sie die Verhaltenshinweise:

  • Ruhe bewahren
  • Gebäude oder Wohnung aufsuchen/verlassen
  • Nachbarn informieren
  • Türen und Fenster schließen
  • Radio einschalten (Lokalhörfunksender, WDR 2;
    bei Stromausfall: Autoradio)
  • Notrufe (110 oder 112) nicht blockieren!
    Nur im Notfall anrufen!

Auf der Internetseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe finden Sie die Aktuellen Warnmeldungen in Deutschland.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer oder auf der Internetseite des Ministeriums des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalens www.warnung.nrw



Letzte Änderung: 19. Januar 2022