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14.01.2011: Glasfassadenteile am Kreishaus werden gesichert
Nach dem aktuellen Fassadenschaden am Kreishaus in Gummersbach wird nach den Ursachen geforscht. Gleichzeitig nehmen jetzt Fassadenkletterer ihre Arbeit am Kreishaus auf, um zunächst ein Auffangnetz über einen Teil der Fassade mit den Glaselementen zu spannen. Nach dieser Sicherung erhöht sich die Chance, die Moltkestraße ggf. teilweise wieder freizugeben.
Glasscheibe ist zwischen den Halterungen zerplatzt
Oberbergischer Kreis. Nach dem aktuellen Fassadenschaden am Kreishaus in Gummersbach gibt es erste Einschätzungen zu den Ursachen.
„Eine Theorie, die sich verdichtet, deutet auf ein Zusammenspiel von drei Faktoren hin“, sagt Kreisbaudezernent Uwe Stranz. Nach erster Bewertung durch Gutachter sind die Glasplatten, die zwischen zwei U-Profilen lagern, nicht geeignet eingebunden gewesen. Die Glasscheibe hatte dadurch nicht mehr den nötigen Halt. Eine Entwässerung sei im unteren U-Profil der Fassadenelemente vorhanden, allerdings nicht im ausreichenden Maße. Hier spielt das extreme Winterwetter der letzten Wochen mit durchgehendem Frost verstärkt hinein.
Zwischen dem 13. und 14. Stockwerk ist der Schaden in der Fassade sichtbar (Foto: OBK)
Das Rechtsamt des Kreises prüft zur Zeit, wer die Gewährleistung zu übernehmen hat. Unterdessen beginnen baulichen Maßnahmen an dem Teil der Fassade, der mit Glasplatten versehen ist.
„Die Metallkonstruktion ist nach Auffassung der Sachverständigen in Ordnung“, sagt Uwe Stranz. Fassadenkletterer werden ihre Arbeit am Kreishaus aufnehmen. Sie spannen zunächst ein Auffangnetz über einen Teil der Fassade mit den Glaselementen. „Damit ist sichergestellt, dass keine Gefährdungen für die Passanten der Moltkestraße mehr zu befürchten sind“
sagt Uwe Stranz. Nach dieser Sicherung erhöht sich die Chance, die Moltkestraße ggf. teilweise wieder freizugeben.
Im Inneren sind das Foyer und die Gänge zu den Büros durch Sicherheitsnetze geschützt (Foto: OBK)
Letzte Änderung: 14. Januar 2011