Aktuelles im Bereich Integration

Die aktuellsten Themen aus unserem Arbeitsbereich finden Sie immer hier.

 

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Als App oder im Browser: bei Integreat finden Sie mehrsprachige Informationen zum Leben im Oberbergischen Kreis, aktuelle Veranstaltungshinweise und eine Karte zur einfachen Übersicht.

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Veranstaltungsübersicht

Eine regelmäßig aktualisierte Veranstaltungsübersicht im PDF-Format finden Sie hier jederzeit zum Download:  Veranstaltungsübersicht KI OBK

In dieser werden aus jedem Arbeitsbereich aktuelle Veranstaltungen für die kommenden Wochen und Monate gesammelt und zusammengefasst. 

Wir freuen uns über Ihr Interesse und über Ihre Teilnahme!

 

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"Oberberg bewegt sich" unterstützt erneut die Internationalen Wochen gegen Rassismus

 

Zahlreiche bundesweite Veranstaltungen vom 16. bis 29. März 2026

Initiative Mit Banner _2 _ 002_Die Initiative „Oberberg bewegt sich“ unterstützt auch in diesem Jahr wieder die Internationalen Wochen gegen Rassismus. Vom 16. bis 29. März 2026 finden im Rahmen dieser bundesweiten Aktion zahlreiche und vielfältige Veranstaltungen statt. In diesem Jahr steht die Kampagne unter dem Motto „100% Menschenwürde“. 
"Ich freue mich über dieses Engagement gegen Ausgrenzung und Diskriminierung und rufe auch unsere Bürgerinnen und Bürgerinnen im Oberbergischen Kreis dazu auf, sich für den Schutz der Menschenwürde und für ein friedliches Miteinander einzusetzen. Die Initiative 'Oberberg bewegt sich' hält kostenlos Angebote bereit, um Zeichen zu setzen für Vielfalt und Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit.", sagt Landrat Klaus Grootens.  

Die Möglichkeiten sich zu engagieren, sind groß: Teilnahme an den zahlreichen bundesweiten Veranstaltungen, Nutzen der Hashtags #IWgR26, #InternationaleWochengegenRassismus oder #100%Menschenwürde auf Social Media oder gemeinsame kleine und große Aktionen, jede Idee zu dem Thema leistet einen wichtigen Beitrag.
Am 28. März findet zudem der Aktionstag #BewegtGegenRassismus statt, an dem alle Menschen  und Vereine bundesweit dazu aufgerufen werden, unter der gemeinsamen Botschaft „Wir stehen zusammen – gegen Rassismus und für 100% Menschenwürde“ ihr Engagement sichtbar zu machen.

Die Initiative "Oberberg bewegt sich" ist ein Zusammenschluss aus dem Caritasverband für den Oberbergischen Kreis e. V., der Diakonie - Evangelischer Kirchenkreis an der Agger, dem Kreissportbund Oberberg e. V., dem Bildungsbüro Oberberg sowie dem Kommunalen Integrationszentrum des Oberbergischen Kreises (KI).

„Viele Menschen kennen die Initiative bereits und nutzen Kappen, Tücher und Aufkleber von Oberberg. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus bieten eine wunderbare Gelegenheit, das Logo weiterhin sichtbar zu machen und so im Alltag zu zeigen, dass es wichtig ist, sich für eine vielfältige Gesellschaft im Oberbergischen stark zu machen“, sagt Sarah Krämer, die Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums.

Interessierte, die Material benötigen, können sich gerne an die Initiative per E-Mail an oberbergbewegtsich@obk.de wenden. Wer sein Engagement sichtbar machen möchte, trägt das Herz-Logo von "Oberberg bewegt sich" beim Sport, bei der Arbeit, beim Spaziergang oder einfach im Alltag. Teilnehmende werden gebeten, ein Foto von sich oder seinem/ihrem Verein, Freundeskreis oder Arbeitskollegium zu erstellen und dies auf Social Media mit #oberbergbewegtsich zu teilen oder an oberbergbewegtsich@obk.de zu senden.
Die Initiative "Oberberg bewegt sich" ruft dazu auf, sich aktiv für den gesellschaftlichen Frieden und die Wahrung der Menschenrechte einzusetzen und Haltung gegen Rechtsextremismus zu zeigen!
Weitere Informationen auf www.obk.de/oberbergbewegtsich.

Bei Fragen zu Oberberg bewegt sich stehen Ihnen im KI Bastian Voigt und Daniela Bel bei Fragen gern zur Verfügung. 


Voigt BastianBastian Voigt
Telefon: 02261 88-1251
E-Mail: bastian.voigt@obk.de 

 

 

 

Bel DanielaDaniela Bel
Telefon: 02261 88-1254
E-Mail: daniela.bel@obk.de 
 

 

 

 

 

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AUFRUF ZUR BETEILIGUNG – Internationale Wochen gegen Rassismus im Oberbergischen Kreis (16.–29.03.2026)

 

Vom 16. bis 29. März 2026 finden im Oberbergischer Kreis die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Gemeinsam möchten wir ein deutliches Zeichen für Menschenwürde, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander setzen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich mit einer eigenen Veranstaltung oder Aktion zu beteiligen. Ob Workshop, Vortrag, Schulprojekt, Ausstellung, Sportveranstaltung oder Begegnungsformat – Ihr Engagement ist ein wichtiger Beitrag für unsere Region.

Damit deine Veranstaltung im Programmheft berücksichtigt werden kann, werden folgende Angaben benötigt: 

  • Datum (ggf. von–bis)
  • Uhrzeit
  • Ort/Adresse
  • Titel der Veranstaltung
  • Kurzbeschreibung (2–6 Sätze)
  • Veranstalter/Kontakt (zur Veröffentlichung freigegeben)
  • Logo (PNG/JPG, möglichst hochauflösend)

Bitte senden Sie Ihre Aktion mit den obigen Angaben an:
jamel.othmani@caritas-oberberg.de

Einreichungsfrist: 12.03.2026

 

 

 

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E-Learning-Kurs „Klischeefrei-Navigator“ für Unternehmen

 

Die Initiative zur Berufs- und Studienwahl "Klischeefrei", gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Frauen, Senioren und Jugend, bietet auf ihrer website einen kostenfreien E-Learning Kurs. In 10 Modulen werden für Unternehmen geschlechtersensibles Handeln  in Recruiting & Onboarding, Führung & Kultur, Marketing & Vertrieb, Produktion & Einkauf thematisiert. 

Weitere Informationen zur Initiative und den E-Learning Kurs selber finden Sie hier.

Bei Fragen rund um den Bereich Arbeitsmarktintegration für Unternehmen wenden Sie sich auch gerne an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KI OBK.

 

 

 

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Neue stellvertretende Leitung im KI: Anke Breunsbach

 

Foto_Breunsbach_Anke

Liebe Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner,

sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 01.12.2025 darf ich der Rolle als Stellvertretende Leitung im KI nachgehen und meinen Tätigkeitsbereich auf die Themen Bildung und Arbeitsmarktintegration fokussieren. In diesem Zusammenhang bleibe ich auch Ihre Ansprechperson in Bezug auf das BAMF-Netzwerk.

Ich freue mich auch in meiner neuen Funktion motiviert und engagiert mit Ihnen zusammenzuarbeiten und zugewanderten Menschen bestmögliche Teilhabe- und Integrationschancen zu ermöglichen. 

Sie erreichen mich wie gewohnt unter 02261 88-1250 oder unter anke.breunsbach@obk.de.

 

 

 

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Deutschlandweite Umfrage zu Diskriminierung

 

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ruft zur Teilnahme an Deutschlands größter Umfrage zu Diskriminierung auf – unterstützt von zahlreichen Prominenten.

Auftakt der bislang größten Umfrage zu Benachteiligungen in Deutschland: Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und zahlreiche prominente Unterstützende rufen ab Mittwoch zur Teilnahme an Deutschlands größter Umfrage zu Benachteiligungen auf, unter dem Motto: „Deine Erfahrung zählt“.  Ob im Beruf, in der Schule oder im Gesundheitswesen – Diskriminierung gehört für viele Menschen zum Alltag. Wie häufig sie vorkommt, in welchen Lebensbereichen sie auftritt und welche Folgen das für die Betroffenen hat, ist bislang kaum bekannt. Mit der deutschlandweiten Umfrage will die Antidiskriminierungsstelle des Bundes diese Lücke schließen. Ziel ist es, ein umfassendes Bild von Diskriminierungserfahrungen in Deutschland zu gewinnen. 

„Gerade in Zeiten wie diesen, in denen Menschen immer unverblümter Rassismus, Antisemitismus, Frauenhass und anderen Abwertungen ausgesetzt sind, ist es wichtig, Betroffene sprechen zu lassen. Jeder Fall von Diskriminierung ist einer zu viel“, sagte die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, zum Auftakt der Befragung. „Mit der Umfrage wollen wir mehr Erkenntnisse darüber gewinnen, wie häufig und in welcher Form Menschen in Deutschland Diskriminierung erleben.“ Unterstützung bekommt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes bei ihrem Aufruf zur Teilnahme von zahlreichen Prominenten - darunter Maren Kroymann, Marcel Fratzscher und Marina Weisband.

Herzstück der Untersuchung „Deine Erfahrung zählt - die Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland“ ist eine Online-Befragung. Diese richtet sich an alle Menschen, die Diskriminierung erlebt haben. Zusätzlich untersucht eine repräsentative Befragung, wie viele Menschen von Diskriminierung betroffen sind und was sie über den Schutz wissen.

Die Beratungsarbeit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zeigt: Diskriminierung kann jede*n treffen – unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht, Religion, sexueller Identität oder Behinderung. Unter dem Motto „Deine Erfahrung zählt“ sind alle Menschen ab 14 Jahren mit Diskriminierungserfahrungen eingeladen, sich zu beteiligen.

Der Fragebogen ist online oder im Papierformat erhältlich. Er steht zunächst in Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Arabisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Ukrainisch, sowie einfacher Sprache zur Verfügung. Ab dem 24.11. steht der Fragebogen auch in Deutscher Gebärdensprache zur Verfügung.

Alle Informationen zur Befragung finden Sie unter diskriminierung-umfrage.de.

Die Ergebnisse der Befragung werden voraussichtlich im Frühsommer 2027 veröffentlicht.

 

 

 

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Workshop mit viel Praxis: Traumasensibler Umgang mit geflüchteten Menschen

 

Kooperation von KI und Diakonie Kirchenkreis an der AggerBild_Teilnehmer_Workshop_Traumasensibler_Umgang.Foto:Diakonie

Mit einem emotionalen und belastenden Thema haben sich Ehrenamtliche und Hauptamtliche bei einem Workshop der Flüchtlingsberatungsstelle des Kirchenkreises An der Agger und des Kommunalen Integrationszentrums auseinandergesetzt. Ziel war es, Traumata frühzeitig zu erkennen, symptomatisches Verhalten zu verstehen und ressourcenorientierte Unterstützung leisten zu können. 

Traumata haben gesundheitliche Folgen: Bei traumatischem Stress wird das Gehirn anders aktiviert als bei einer normalen Stressreaktion, es wird überfordert wie bei Soldaten im Krieg. Traumatischer Stress, das Leben in ständiger Alarmbereitschaft, macht psychisch und körperlich krank. Jahrelang oder auch lebenslang können traumatische Ereignisse im frühen Alter belastend sein, denn der Körper behält das Trauma in sich. Panik, Sucht, Depression, Suizidalität, sogar chronische Krankheiten wie Diabetes können begleitende Folgen sein. Der ständige Kampf gegen unsichtbare Gefahren schlaucht und trennt von einem gelingenden Leben. 

Um eine Traumafolgestörung überhaupt erkennen zu können, brauchen auch Fachleute Schulungen. Denn bei Kindern und Jugendlichen werden Traumata zum Beispiel oftmals mit anderen Beeinträchtigungen verwechselt wie etwa ADHS, dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. „Traumatisierte Menschen brauchen Entlastung“, sagt Belma Hadžerić, langjährige Leiterin der Beratungsstelle für Flüchtlinge des Kirchenkreises An der Agger. „Es ist wichtig, nicht die Augen zu verschließen.“ Die Haltung in der Gesellschaft müsse sich ändern und der Umgang sensibler werden.

Fast 40 Teilnehmende aus dem ganzen Oberbergischen Kreis

Zum ersten Mal haben haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende in der oberbergischen Flüchtlingsarbeit gemeinsamen an einer ganztägigen Fortbildung der Beratungsstelle für Flüchtlinge teilgenommen. Die Beratungsstelle und das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Oberbergischen Kreis hatten gemeinsam eingeladen zu einer Veranstaltung zum Thema „Traumasensibler Umgang mit geflüchteten Menschen – ein Angebot für Haupt- und Ehrenamtliche“. 

Die Veranstaltung im ehemaligen Kantinengebäude des Kreishauses war sehr schnell ausgebucht: Fast 40 Menschen aus verschiedenen Kommunen nahmen teil, darunter die Flüchtlingshilfe Drespe, Integrationsfachkräfte aus Engelskirchen und Lindlar, Mitarbeitende aus Kindergärten, Case Manager im Rahmen des Kommunalen Integrationsmanagements (KIM), Mitarbeitende des Jobcenters Oberberg, des Kreisjugendamts und des Vereins für Soziale Bildung (VSB). 

Lesen Sie den gesamten Artikel weiter auf der Homepage der Diakonie Kirchenkreis an der Agger

 

 

 

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Mission: Klischeefrei - das Escape Spiel

 

Bild:Mission_Klischeefrei_Escape_Gamezynd ist ein Portal vom Bundesinstitut für Berufsbildung (bibb) für die Berufsorientierung und Übergangsgestaltung, das Jugendliche direkt anspricht. Aber auch Sie als Fachkraft können zynd unabhängig vom Bildungskontext (Schule, Berufsberatung, Jugendhilfe etc.) in Ihrer Arbeit mit den Jugendlichen nutzen. Sämtliche Inhalte und Funktionen stehen Ihnen kostenfrei zur Verfügung.

Anhand von vier Fragestellungen bzw. Bereichen wird der Berufsorientierungsprozess abgebildet. Ein lineares Durchlaufen dieser Bereiche ist nicht notwendig, denn Jugendliche können sich an sehr unterschiedlichen Stellen des Prozesses befinden und genau dort einsteigen.

Playlets sind spielerische, interaktive Tools zum Selbstlernen. Sie zielen zum Großteil auf Reflexion ab, vermitteln aber auch Informationen zu Berufen.

Das Spiel und weitere Informationen finden Sie unter Mission Klischeefrei 

 

 

 

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Mehrsprachige Informationen für Eltern bzgl. der Berufswahl

 

Initiative veröffentlicht Infoblätter und Video für Eltern: Klischeefrei durch die Berufswahl

Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen bei der Berufswahl. Das Eltern-Infoblatt der Initiative Klischeefrei gibt es deshalb ab sofort in vier Sprachen. Und es wird mit prominenter Unterstützung veröffentlicht. Die hat die Initiative von Collien Monica Fernandes bekommen, die mit einem Aufruf in einem Kurz-Video Eltern anspricht und sie motiviert, sich zum Thema zu informieren.

Sie finden die Informationen hier: Klischeefrei-Infothek | Tschüss Klischees, hallo Zukunft! | Klischeefreie Berufs- und Studienwahl

Und hier: Eltern aufgepasst: Collien Monica Fernandes über klischeefreie Berufswahl | Klischeefreie Berufs- und Studienwahl

 

 

 

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Film "Frag mich mal" - Junge Stimmen über Flucht, Ankommen und Leben in Deutschland

 

Der Dokumentarfilm „Frag mich mal“ porträtiert fünf junge Menschen mit Flucht- und Migrationsbiografie und beleuchtet ihren Weg des Ankommens in Deutschland. Entstanden auf Initiative des JMD Völklingen gibt der Film persönliche Einblicke in Themen wie Migration, Integration und Teilhabe. Im Rahmen der Interkulturellen Wochen wurde er letztes Jahr erstmals präsentiert.

Der Dokumentarfilm „Frag mich mal“, produziert von fugeefilms gGmbH, wurde im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ im Regionalverband Saarbrücken finanziert und im Rahmen der Interkulturellen Woche 2024 präsentiert. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und beinhaltete eine moderierte Diskussion mit den Produzent*innen, Protagonist*innen sowie Vertreter*innen aus Sozialarbeit und Politik. Unter anderem fand im Anschluss an die Filmvorführung ein Austausch statt zwischen den jungen Menschen und Stefan Gebhardt, Abteilungsleiter Offene Soziale Arbeit der Diakonie Saar.

Der Film erzählt die bewegenden Geschichten von fünf jungen Menschen auf ihrem Weg des Ankommens in Deutschland. Die Idee für das Filmprojekt entstand bereits 2022 im Jugendmigrationsdienst (JMD) Völklingen während eines Gesprächs mit der Mutter von Oleksandr, eine der portraitierten Personen im Film. 

Nun ist geplant, den Dokumentarfilm an Schulen zu zeigen, um mit Schüler*innen über zentrale gesellschaftliche Themen wie Migration, Flucht und Integration ins Gespräch zu kommen.

Den Film und weitere Infos finden Sie hier: Film "Frag mich mal" - Junge Stimmen über Flucht, Ankommen und Leben in Deutschland 

 

 

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Bel DanielaDaniela Bel
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E-Mail: daniela.bel@obk.de  

 



Letzte Änderung: 04. März 2026