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Zahlen, Daten, Fakten

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918,85
km² Fläche
274.057
Einwohnerinnen und Einwohner
13
Kommunen
1.441
Dörfer und Weiler

Bevölkerung im Oberbergischen Kreis

Kommune

Einwohnerinnen und Einwohner

Stadt Bergneustadt

18.628

Gemeinde Engelskirchen

19.737

Stadt Gummersbach

51.290

Stadt Hückeswagen

14.480

Gemeinde Lindlar

21.836

Gemeinde Marienheide

13.356

Gemeinde Morsbach

10.555

Gemeinde Nümbrecht

17.580

Stadt Radevormwald

21.565

Gemeinde Reichshof

18.728

Stadt Waldbröl

19.795

Stadt Wiehl

25.164

Stadt Wipperfürth

21.604

Gesamt

274.057

Stand 31.12.2024 Statistik.NRW

Mehr dazu

Talsperren

Panorama Bevertalsperre Hückeswagen

Talsperren

Im Oberbergischen Kreis gibt es zehn große Talsperren. Die größte von ihnen ist die Wiehltalsperre mit etwa 31.5 m³ Wasser. 

Berge

Hügelige Landschaft mit kahlen, abgestorbenen Bäumen und grüner Vegetation. Im Hintergrund blauer Himmel mit weißen Wolken und Kondensstreifen.

Berge

Höchste Erhebungen (über NN):

  • Homert (Gummersbach): 518 Meter
  • Silberkuhle (Reichshof): 515 Meter
  • Unnenberg (Marienheide): 506 Meter

Gebietsreform 1975

Ausschnitt einer schwarz-weißen topografischen Karte der Region Hückeswagen. Beschriftungen zeigen Ortsnamen wie Großen-Scheidt, Klein-Eichen und Hartkopsbever sowie Straßen und geografische Merkmale.

Gebietsreform 1975

Am 5. November 1974 beschloss die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen die Reform für den Kölner Raum – das sogenannte Köln-Gesetz. Die bisherigen Regierungsbezirke waren zu klein, um leistungsstark zu sein, sodass sie zu größeren Einheiten zusammengelegt werden sollten. Das Gesetz trat am 1. Januar 1975 in Kraft. Seitdem umfasst der Oberbergische Kreis 13 Städte und Gemeinden.

Vor der Neuordnung 1975 bestand das Kreisgebiet aus vier Städten (Bergneustadt, Gummersbach, Waldbröl und Wiehl) und sechs Gemeinden (Gimborn, Marienheide, Morsbach, Nümbrecht, Reichshof und Ründeroth).

Engelskirchen, Lindlar und Wipperfürth aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis sowie Hückeswagen und Radevormwald aus dem aufgelösten Rhein-Wupper-Kreis wurden in den Oberbergischen Kreis eingegliedert.

Die Gemeinde Gimborn wurde auf mehrere Orte verteilt: Engelskirchen, Gummersbach, Lindlar und Marienheide. Die Gemeinde Ründeroth wurde größtenteils Engelskirchen zugeschlagen, ein kleiner Teil kam zu Wiehl.

Wappen des Oberbergischen Kreises

Wappen des Oberbergischen Kreises

Wappen des Oberbergischen Kreises

Das Wappen des Kreises zeigt unter dem goldenen Schildhaupt einen in drei Reihen in Rot und Silber geschachten Balken gespalten von Rot nach Silber.
Vorne eine silberne Burg mit einem hohen dreifenstrigen linken und einem niedrigeren zweifenstrigen rechten Zinnenturm, ein spitzgiebeliges Haus mit offen rotem Tor und schwarzem Giebelfenster flankierend.

Hinten ein zweigeschwänzter blau bekrönter, blau bezungter und blau bewehrter roter Löwe.

Die Bestandteile des Wappen erinnern an die ehemaligen Territorialherrschaften. Der geschachte Querbalken spricht für die Grafschaft Mark, die Türme für die Herrschaft Homburg und der Löwe für die Herrschaft Berg.