Hitze und Dürre
Erfahren Sie mehr zur Notfallvorsorge.
Längere Hitzeperioden und Dürre können erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit, die Umwelt und die Versorgung haben. Besonders ältere Menschen, kleine Kinder, pflegebedürftige Personen sowie Menschen mit gesundheitlichen Vorbelastungen sind durch hohe Temperaturen gefährdet. Auch Tiere und Pflanzen leiden unter anhaltender Trockenheit.
Warnungen und Informationen beachten
Warnungen und Informationen beachten
Informieren Sie sich frühzeitig über bevorstehende Hitzeperioden und beachten Sie aktuelle Warnungen.
Nutzen Sie:
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Warnmeldungen der Behörden
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die Warn-App NINA
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Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD)
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Informationen der Kreisverwaltung und Ihrer Kommune
Eine frühzeitige Information hilft, geeignete Maßnahmen rechtzeitig umzusetzen.
Den eigenen Haushalt vorbereiten
Den eigenen Haushalt vorbereiten
Bereiten Sie Ihre Wohnung und Ihr Umfeld auf heiße Tage vor:
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Sorgen Sie für ausreichend Trinkwasser.
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Halten Sie notwendige Medikamente und eine gut ausgestattete Hausapotheke bereit.
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Schaffen Sie Möglichkeiten zur Beschattung, beispielsweise durch Rollläden, Jalousien oder Sonnenschutz.
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Prüfen Sie, welche Räume sich bei Hitze besonders stark aufheizen.
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Legen Sie leichte Kleidung und geeignete Sonnenschutzmittel bereit.
Besonders gefährdete Menschen unterstützen
Besonders gefährdete Menschen unterstützen
Hitze kann für bestimmte Personengruppen besonders belastend sein. Achten Sie deshalb auf:
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ältere oder alleinlebende Menschen,
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pflegebedürftige Personen,
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chronisch Kranke,
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kleine Kinder,
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Menschen mit eingeschränkter Selbstständigkeit.
Ein regelmäßiger Kontakt, ein Telefonat oder ein kurzer Besuch kann helfen, gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen.
Richtig handeln bei Hitze
Richtig handeln bei Hitze
Bei hohen Temperaturen helfen folgende Maßnahmen:
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Trinken Sie ausreichend - auch wenn Sie keinen starken Durst verspüren.
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Meiden Sie körperlich anstrengende Tätigkeiten während der heißesten Tageszeit.
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Tragen Sie leichte, luftige Kleidung und eine Kopfbedeckung.
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Nutzen Sie Schattenplätze und vermeiden Sie direkte Sonne.
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Achten Sie auf Anzeichen von Überhitzung wie Schwindel, Schwäche, Kopfschmerzen oder Kreislaufprobleme.
Bei akuten gesundheitlichen Beschwerden oder einem medizinischen Notfall wählen Sie den Notruf 112.
Die Wohnung kühl halten
Die Wohnung kühl halten
Um die Belastung durch Hitze in Innenräumen zu reduzieren:
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Lüften Sie möglichst in den kühleren Morgen- und Abendstunden.
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Halten Sie Fenster tagsüber geschlossen und verschatten Sie Räume.
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Vermeiden Sie unnötige Wärmequellen in der Wohnung.
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Nutzen Sie Möglichkeiten zur Abkühlung, beispielsweise durch feuchte Tücher oder lauwarme Duschen.
Verhalten bei Dürre und Trockenheit
Verhalten bei Dürre und Trockenheit
Lange Trockenperioden erhöhen unter anderem die Gefahr von Vegetations- und Waldbränden.
Beachten Sie:
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Werfen Sie keine Zigaretten oder brennende Gegenstände in die Natur.
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Entzünden Sie Feuer nur an ausdrücklich erlaubten Stellen.
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Beachten Sie lokale Verbote und Hinweise zum Grillen oder offenen Feuer.
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Gehen Sie sparsam mit Wasser um.
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Beachten Sie Hinweise der Behörden zur Wasserentnahme und Nutzung.
Sicher unterwegs bei Hitze
Sicher unterwegs bei Hitze
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Vermeiden Sie längere Aufenthalte in der prallen Sonne.
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Planen Sie Spaziergänge, Sport und andere Aktivitäten möglichst in die kühleren Morgen- oder Abendstunden.
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Lassen Sie niemals Menschen oder Tiere allein in abgestellten Fahrzeugen zurück. Bereits nach kurzer Zeit können dort lebensgefährliche Temperaturen entstehen.
Richtig handeln im Notfall
Richtig handeln im Notfall
Wenn eine Person Anzeichen einer Überhitzung zeigt:
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Bringen Sie die betroffene Person an einen kühlen Ort oder in den Schatten.
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Lockern Sie beengende Kleidung.
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Bieten Sie Getränke an, sofern die Person ansprechbar ist.
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Kühlen Sie den Körper beispielsweise durch feuchte Tücher.
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Rufen Sie bei schweren Beschwerden den Notruf 112.
Ratgeber & Checkliste: Vorsorgen für Krisen und Katastrophen
Der Ratgeber des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) unterstützt Sie bei der Vorbereitung auf Krisen und Katastrophen.
Praktische Empfehlungen und Checklisten zeigen, wie Sie sich und Ihre Familie im Notfall gut versorgen und richtig handeln können.
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