Hochwasserschutz
Flusshochwasser
Bei lang anhaltenden Niederschlägen und manchmal auch bei Schneeschmelze steigen die Wasserstände in den großen Flüssen kontinuierlich an, was zu Ausuferungen führen kann.
Solche Naturereignisse werden von den Hochwasserzentralen beobachtet. Die Experten können recht gut vorhersehen, wann in den Flussregionen die höchsten Pegelstände erreicht werden.
Damit haben die Betroffenen in den Hochwasserbereichen Zeit sich auf die Gefahr vorzubereiten.
Sturzflut
Bei schönem Wetter finden wir Flüsschen und Bäche idyllisch. Bei heftigem Regen können jedoch auch Rinnsale zu reißenden Flüssen werden und über die Ufer treten. Das tückische daran ist, dass sich diese Ereignisse selten lange vorher ankündigen. Nach Einsetzen des Regens dauert es oft nur wenige Stunden bis das Hochwasser da ist. Die Gefahr kommt oft über Nacht.
Achten Sie als unmittelbarer Anwohner eines Baches darauf, dass Sie den Abfluss im Bach nicht stören, indem Sie z. B. Grünschnitt im Uferbereich lagern oder Stege, Treppen und Ähnliches einbauen!
Grundhochwasser
Steigende Wasserstände in Flüssen und Bächen lassen auch das Grundwasser steigen. Dieses kann dann über das Erdreich in sonst trockene Keller eindringen. Schlimmstenfalls kann durch die Auftriebskräfte die Standsicherheit des Gebäudes gefährdet werden.
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Antrag - nach § 78 Wasserhaushaltsgesetz
Weiterführende Informationen
Kontakt
Hückeswagen, Lindlar, Marienheide, Radevormwald, Wipperfürth, Bergneustadt, Engelskirchen, Gummersbach, Morsbach, Nümbrecht, Wiehl
Peter Küster
Reichshof, Waldbröl
Jascha Hartmann